Deutschland wird durch Bundespräsidenten zum Spott der Welt.

Bundespräsident Wulff löst Berlusconi ab.

Es wird immer deutlicher, dass die hohe Politik in der Bundesrepublik bewiesen hat, wie man den „Bock zum Gärtner“ macht.

Alle Politiker, gleich welcher Partei müssten jetzt langsam der Meinung sein, dass der Falsche in Deutschland zum „Obersten Häuptling“ gewählt wurde. Im Sinne der Schadensbegrenzung zu diesem höchsten, politischen Amt der Bundesrepublik muss man Alles dransetzen, einen wirklich Würdigen oder Würdige zu benennen. Die Scheinheiligkeit eines Herrn Wulff darf man nicht weiter tolerieren und auch nicht akzeptieren. Alle Politiker und Parlamentarier sollten sich bemühen, Deutschland nicht weiter vor der ganzen Welt zum Gespött werden zu lassen. Die regierende Koalition muss endlich die Scheuklappen ablegen und schnellstens für Abhilfe sorgen.

Italien hat die Ära Berlusconi ja auch überwinden können. Ich hoffe, dass die deutsche Politik dazu ebenfalls in der Lage ist.

Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland weiß ich im Moment wirklich nicht, welcher Partei ich vertrauen kann. Egal wen ich wähle, hinterher beweist es sich fast immer, dass es falsch war.

Segeln im Revier Nord-Sardinien

Wo ist die COSTA SMERALDA?

Der nächste Segeltörn ist schon geplant und gebucht. Vom 2. Juni bis zum 9. Juni im nächsten Jahr ist unsere Crew im Norden von Sardinien unterwegs zum hoffentlich schönen Segelerlebnis. (Mehr davon im Törnbericht nach unserer Rückkehr. Einige Vorinformationen sind über meine Homepage erreichbar.)
 

Aktuelle Themen: AKW, ihre Gefährlichkeit – Strahlung

Was ist gefährliche Strahlung ? 

Immer wieder wird der Bürger mit den Horrormeldungen torpediert wie Restmüllentsorgung der AKWs, Endlagerung, wohin mit dem gefährlichen Material, was macht die Strahlung die der Restmüll aussendet, mit welchen Folgen muss auf lange Sicht gerechnet werden. Zum Thema Strahlung habe ich eine kurze Zusammenfassung gemacht. Die vielen Begriffe im Zusammenhang mit Strahlung sind in der Zusammenfassung etwas erklärt und verdeutlicht. Leider wird in den öffentlichen Medien lediglich spekulativ berichtet, verständliche Erklärungen zu den Themen fehlen in fast allen Meldungen.
Strahlung

Türkei-Segeltörn 2011

Segeltörn-Lykische Küste September-2011

Die Vorbereitungen für den Segeltörn im September sind in vollem Gange. Der geplante  Durchführungszeitraum ist 15.-25. September 2011. Einige Vorinformationen kann man jetzt schon in dem begonnenen Törnbericht auf meiner Homepage nachlesen.

Besuchen Sie einfach meine Internetseite oder klicken Sie direkt auf den Link: www.siegfried-fliegler.de 

 

Oh du lieber Augustin…

Woran ist die Regierung eigentlich Schuld ???

Das alte und weithin bekannte Volkslied „Oh, du lieber Augustin“ erinnert in seinem Text an viele Abläufe im aktuellen Zeitgeschehen. Jeder mitdenkende Bürger Deutschlands macht sich so seine eigenen Gedanken über Hintergründe und Ursachen. Bedauerlicherweise bleibt es häufig nur  beim Nachdenken und der meist folgenden Resignation – was kann man selbst schon verändern?

Aktuelles Thema: Stark strahlende Abfälle aus deutschen Atomkraftwerken.

Vor längerer Zeit haben die Energieerzeuger Anträge gestellt zum Bau von Atomkraftwerken zur Erzeugung elektrischer Energie. Man fragt sich heute, inwieweit die Projekte in den Anträgen erklärt waren, insbesondere im Hinblick auf die Nebenerscheinungen. Meine persönliche Meinung lässt erkennen, dass wichtige Aspekte, die die Spätgefahren in punkto Gesundheitsgefährdung und Abfallbehandlung betreffen in ihrer Gefährlichkeit deutlich verschleiert, gar nicht beachtet oder bewusst verschwiegen wurden. Es ist heute einfach gesagt, dass die genehmigende Regierung Schuld hat an dem heutigen Disaster. Man kann natürlich auch heimlich den Verdacht hegen, dass erwähnte Gefahren aus politischen Gründen hereuntergespielt und der Allgemeinheit bewusst vorenthalten wurden. Das wäre dan wirklich als verbrecherisch anzusehen, und müsste ohne Verjährung auch heute noch verfolgt und bstraft werden.

Als sichere Erkenntnis darf man heutzutage annehmen, dass es sträflich und unverantwortlich ist, die Laufzeiten der heute als gefährlich und veraltet zu bezeichnenden Atomkraftwerke zu verlängern. Die Energieerzeuger haben ihre Lobby in der jetzigen Regierung wohl deutlich satt gefüttert, sonst wäre eine andere Erklärung wohl nicht als glaubhaft anzusehen.

Ich persönlich sehe es als schandhaft und unzumutbar an, dass unsere Polizei sich jetzt mit den Atomkraftgegnern herumschlagen muss. Hier würde ich ein ganz deutliches Veto unterstützen. Unser jetziger Innenminister hält sich klugerweise sehr zurück und sagt seine wirkliche Meinung nicht in der Öffentlichkeit. Was hat er davon?

Die bei der aktuellen Technik weltweit eingesetzten Verfahren zur Kernspaltung in Richtung Energieerzeugung bringen als Abfallprodukte gefährlich strahlende Rückstände, die auf Jahrhunderte und Jahrtausende als gefährlich gelten müssen. Diese Methoden beizubehalten und auch noch durch verlängerte Laufzeiten der AKWs durch die Gesetzgeber zu sanktionieren ist als hochgradig kriminell zu bezeichnen. Die Anwendung der jetzigen Methoden-Kernspaltung ist tödlich. Ich hoffe, dass auch alle Regierungen das einsehen und so schnell wie möglich von den AKWs Abstand nehmen und die Abschaltung forcieren.

Segeltörn 2010

Zurück vom Ionischen Meer… 

In den frühen Morgenstunden am 6. Juni ist unsere Crew vom Segeltörn 2010 von Griechenland  gesund zurück gekehrt. Die Vorabversion des Törnberichtes kann man seit dem 8. Juni sich im Internet anschauen.

Glasen ???

…Mal nachgeschaut…thumb.World_7

Kürzlich wurde zufällig der Begriff Glasen diskutiert. Vor einiger Zeit habe ich mal nachgeschaut, was es dazu zu sagen gibt.

sedov_10

Die Geschichte der Zeitmessung:
Was ist Zeit?
Die Abfolge des Geschehens, die als Gegenwart und Zukunft am Entstehen und Vergehen der Dinge
erfahren wird. (so der Brockhaus) Es ward Abend und es ward Morgen, ein Tag – Die wohl älteste
Form der Zeitmessung, Im alten Testament am vierten Tag der Schöpfung beschrieben.
Die Hebräer haben diese Sicht des Schöpfungsberichtes übernommen. „Der Gott Marduk trennte den
Himmel von der Erde, dann schuf er die Sterne.“ Er schuf Stationen für die großen Götter und brachte
leuchten an, ihre Ebenbilder. Er bestimmte das Jahr, grenzte die Zonen ab … usw. An jedem der
zwölf Monate befestigte er drei Sterne. — Der älteste Kalender stammt aus Sumer.
Mit der Entwicklung der Menschen von Jägern und Sammlern zum seßhaften Menschen entwickelte
sich auch der Anspruch, die Zeit zu bestimmen. Die Zeit zu messen wurde zur Notwendigkeit. Um
Ackerbau zu betreiben muß man die Zeit der Saat und der Ernte bestimmen. Die Sonne gibt dem
Menschen die kurze Zeitspanne vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung. Der Mond mit seinen
Phasen vom neunundzwanzig einhalb Tagen unterteilt die Zeit in Monate.
Die Erdumdrehung um die Sonne, aufgrund ihrer Schrägstellung zeigt dem Menschen die
Jahreszeiten.
Vor etwa 6000 Jahren haben die Sumerer (zwischen Euphrat und Tigris) auf Tontafeln von
Sonnenuhren berichtet. Die Sumerer teilten zuerst Tag und Nacht in sechs Teile, „Sussu“ genannt,
der für Jahrhunderte das Zeitmaß für astronomische Beobachtungen war. Doch dann hatte man das
Bedürfnis genauer zu messen, man halbierte den „Sussu“ und nannte diese neue Einheit das
„Kasbu“. Ungefähr zwei Stunden unserer Zeit.
Und damit hatte man bereits die zwölf, die heute noch unsere Zifferblätter ziert. Bis zum Jahre 800
v.Chr. hatten die Sumerer soviel Kenntnisse über die Astronomie gesammelt, daß sie das „Kasbu“
nochmals in dreißig Teile zerlegten, welche sie „Us“ nannten. Damit entsprach die kleinste Einheit
ihrer Zeitmessung ca. vier Minuten unserer Zeitmessung.
Die Zeit wurde in dieser Epoche durch Sonnenuhren und später durch Wasseruhren gemessen.
Zuerst die Erklärung der Sonnenuhren, auch Gnomonen genannt. Das einfachste Instrument war der
Schattenstab. Er wird ungefähr um 1000 v. Chr. in Ägypten datiert. Schon in früher Zeit hat man den
Schattenstab mit Einteilungen versehen.
Damit war er ein brauchbares Meßgerät. Es ist nachgewiesen, daß dieser Stab später „Jakobsstab“
genannt wurde. Bereits im Sumer und in Ägypten um 3000 v. Chr. und in China 2400 v. Chr. unter
„KaiserLao“ gebrauchte man ihn als Zeitmesser.
Es gibt eine Vielzahl von Sonnenuhren von dem Jakobsstab bis hin zu den kostbaren, fein gravierten
Zifferblättern des 18. Jahrhunderts. Diese Sonnenuhren wiesen bereits Minuteneinteilungen auf. Im
18.Jahrhundert benutzte man häufig sogenannte Reisesonnenuhren, die ebenfalls
Minuteneinteilungen aufwiesen.

An einem Ring aufgehängt ist eine Scheibe mit drehbarem Radius. Das Astrolabium diente zur
Höhenmessung der Sonne und der Sterne zur Ermittlung der Sonnenzeit sowie der Sternzeit. Es war
ein wissenschaftliches Gerät und wurde von den Moslems zur Festsetzung der Gebetszeit, weiterhin
für einfache Vermessungszwecke und auch zur Navigation gebracht.
Um 1400 gab es die ersten Sanduhren. Sanduhren hatten als Prinzip wie heute noch, den von einer
Kammer zur unteren Kammer durch eine Enge rinnenden Sand als Zeitmaß. Meist war die
verrinnende Zeit auf eine halbe Stunde begrenzt. Sie wurde hauptsächlich im späten Mittelalter zum
Messen kurzer Zeitspannen benutzt, z.B. um Zeiten einer Predigt oder gar Redezeit vor Gericht
festzulegen. In der Seefahrt bestimmte sie die Wachen in vier Stunden Wachen zu acht Glasen. Ein
Schiffsjunge mußte alle halbe Stunde die Sanduhr umdrehen. Im Mittelalter als Symbol der
verrinnenden Zeit und der Vergänglichkeit des Menschen betrachtet.
Glasen: alte Zeitmessung an Bord
Was bedeutet „Glasen“ in der Seefahrt?
Franz Manser, Minusio/Schweiz
Mit „glasa“ bezeichneten die alten Germanen ursprünglich den durchscheinenden
Bernstein, den sie an der Ostseeküste fanden und als Schmuck trugen. Als die Römer
Glasperlen und -ringe über die Alpen brachten, ging dieser Begriff zunächst auf die neuen
Pretiosen über. Als „glas“ findet er sich um 800 im Mittelhochdeutschen wieder. Erst viel
später, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, als die Zeitmessung allmählich präziser
wurde und Segelschiffe gläserne Sanduhren mit sich führten, sprach man kurz und bündig
von „Glas“, wenn das Stundenglas gemeint war.
Den Ausdruck „glasen“ im seemännischen Sinn führten vermutlich die Niederländer ein,
als die Schifffahrtsnation von 1609 bis 1713 ihre Blütezeit, das sogenannte „Goldene
Zeitalter“, erlebte. Im Lauf dieser Epoche gelangte der Terminus schließlich auch ins
Hochdeutsche. Im „Schiffahrts-Lexikon für Rheder und Leser nautischer Schriften“, das
1879 in Hamburg und Altona erschien, heißt es: „Die Eintheilung der Zeit an Bord eines
Schiffes geschieht nach dem Auslaufen eines halbstündigen Sandglases (Sanduhr) und
wird von 1 bis 8 Glas (= 4 Stunden) gezählt, worauf wieder mit eins angefangen wird. Acht
Glas machen eine Wache aus.“ Letzteres hat sich bis heute nichts geändert – nur die Zeit
der Sanduhren an Bord ist längst abgelaufen.

Was deutsche Bürger so denken!

thumbeuropeOh, du gebeuteltes, armes Deutschland.

Es ist schon eine sehr bemerkenswerte und interessante Zeit des Meinungswandels, so kurz vor den nächsten Wahlen. In fast trauter Gemeinsamkeit, wohl nur gespielt, haben die Parteien der Großen Koalition in großen Zeiträumen der laufenden Legislaturperiode miteinander die Geschicke unseres Landes bestimmt. Gar nicht mal so schlecht, nach meiner persönlichen Empfindung.

Jetzt ist es aber an der Zeit, ein für den Wähler interessantes Profil zu bilden, um die leider nur allzu uninteressiert gewordenen BÜRGER/WÄHLER in die gewollte Richtung einzuordnen. Was man da nicht alles zu hören, zu sehen, zu lesen bekommt, lächerlich und im Höchstmaße inkompetent für die Gladiatoren der nächsten Wahl. Es gilt wohl jetzt die heimliche Regel, eigentlich wollten wir etwas ganz anderes und oft gegenteiliges als der liebe Koalitionspartner.

Ganz nebenbei bemerkt. Mein persönlicher Wunsch wäre, dass CDU und CSU bundesweit als getrennte Parteien ihr eigenes Süppchen kochen müssten. Wie das wohl schmecken würde?

Auf jeden Fall bin ich als Wähler jetzt nur noch in der Lage, meine Wahl mit einer Lostrommel zu erledigen!

Dodekanes-Törn 2009

img20049Der Zeitpunkt für den diesjährigen Segelurlaub rückt immer näher.Am 20. Mai starten wir, Rückkehr am 30. Mai, die Vorbereitungen sind abgeschlossen.

  • Treffen auf Parkplatz in Rehlingen, 11:20 Uhr.
  • Transfer nach Frankfurt mit Zubringerdienst. Bernd wird als Zusteiger unterwegs aufgegriffen.
  • Take Off 15:30
  • Transfer zur Marina auf KOS mit zwei Taxis.
  • Boot „GIA“ übernehmen an Pier B der KOS-Marina.

Dann Ahoi!